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ich sah ein Kind
Pfannenstiel
alte Tage

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ich sah ein Kind

Ich sah ein Kind, es lag in einer Krippe.
Ich erinnere mich, es ist noch gar nicht so lange her,
es war klein in der grossen Welt.
Alles war schon da, ein komplettes Leben.

Ich sah ein Kind, es reichte mir bis ans Knie.
Ich erinnere mich, als ich selbst so klein gewesen,
so wie das neue Jahr in seinen ersten Tagen,
alles war schon da, ein komplettes Jahr.

Ich sah ein Kind, es reichte mir bis ans Knie.
Ich erinnere mich, als ich selbst so klein gewesen,
ich war klein in der grossen Welt.
Alles war schon da, ein kompletter Mensch.


Pfannenstiel

Pfannenstiel,
deine lieblichen grünen Hänge krönen den See,
deiner kräftigen Reben Frucht sind ein Gedicht.

Pfannenstiel,
die Goldküste mit ihren Millionären an deinem Sonnenhang,
gereichen dir bloss zu negativem Ruhme.

Pfannenstiel,
kleiner Bruder des Utos am anderen Ufer des Sees,
über’m Greifensee vermag gar dein Rücken zu entzücken.

Pfannenstiel,
Zürcher Berg der Dichter,
wer sonst nimmt von dir Notiz?


alte Tage

Ich erinnere mich an so viele schöne Orte,
ich könnte traurig sein, nicht dort zu sein.
Ich erinnere mich an so viele fröhliche Leute,
ich könnte traurig sein, nicht bei ihnen zu sein.

Ich erinnere mich an dein Lächeln und deine Küsse
ich könnte traurig sein, nicht bei dir zu sein.
Ich erinnere mich deiner zärtlichen Berührungen,
ich könnte traurig sein, alleine zu sein.

Doch erklär mir, weshalb ich über die alten Tage
traurig sein soll?
In meiner Erinnerung sind sie noch immer lebendig
und machen mich glücklich.

Die alten Tage, die alten Tage,
ich freue mich, sie erlebt zu haben.
Die alten Tage, die alten Tage,
ich freue mich, sie erlebt zu haben.

 

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