mit dem Berufs-Ich zur neuen Stelle
eine Einführung ins Selbstmarketing
25. September 2014

Anschaulich erläutert Yves Baer anhand von Roger Federer und Paul McCartney, beide Meister im Selbstmarketing, dessen Grundlagen. Wertvolle Checklisten verleihen im entscheidenden Moment Sicherheit.


Marketing ist weder eine Kunst noch eine Wissenschaft, es ist eine Denkhaltung. Marketing ist der Ausdruck eines marktorientierten unternehmerischen Denkens. «Selbstverständlich ist eine Person kein Unternehmen und kein Produkt», erklärt Yves Baer. Und doch ist er überzeugt, dass das Marketingverständnis hilfreich ist, um sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren. «Als Selbstmarketing bezeichnet man alle Ansätze der systematischen und bewussten Selbstvermarktung. Dies erfolgt durch die Übertragung der systematischen und bewussten Erkenntnisse des Marketings für Produkte und/oder Dienstleistungen», so Baer weiter.

von den besten Lernen
Ziel des Selbstmarketing ist es, die eigene Person als Markenpersönlichkeit zu etablieren. «Dies gelingt nur, wenn man zwischen sich selbst und der Berufsperson, dem so genannten Berufs-Ich zu abstrahieren vermag. Mit dem Internet verschwindet die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit. Sich seiner Stärken als Privatperson und als Berufsexperte bewusst zu werden und diese klar voneinander trennen zu können, ist die beste Burnout-Prophilaxe», so Yves Baer. Seine Theorie des Berufs-Ichs erläutert er anhand von Roger Federer und Paul McCartney.

Mit dem bildhaften Vergleich zwischen dem VW Golf, dem Toyota Prius und dem Citroën C4 zeigt Yves Baer verständlich auf, dass es bei der USP nicht auf Unverwechselbarkeit darauf ankommt, sondern, dass man seine Stärken ins richtige Licht rückt. Praktische Checklisten, die Selbstverständliches und Wissenswertes gleichermassen zusammenfassen, geben im entscheidenden Moment die nötige Sicherheit, damit man sich auf das wesentliche präsentieren kann: auf den überzeugenden Auftritt.

für die Qualifizierung von Erwerbslosen
Für den FAU – Fokus Arbeit Umfeld – verfasste Yves Baer diese Broschüre. Der FAU ist seit 1995 erfolgreich in der Betreuung und Weiterbildung von qualifizierten Erwerbslosen tätig. Das Programm umfasst Fachprojekt oder Medienarbeit, Weiterbildung, Coaching sowie Netzwerken und Stellensuche. Die Standorte sind in Bern, Luzern, St.Gallen und Zürich. Auftraggeber ist das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO.

aus dem Inhalt
Was ist Selbstmarketing?
Das Schaffen und Pflege des Berufs-Ichs
Die USP – dein Alleinstellungsmerkmal
Der Marketingmix in der Bewerbung
Dossier
Arbeitsproben
Vorstellungsgespräch
Checklisten




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Zwei Seiten aus der Broschüre, bei der USP werden der VW Golf und der Citroën C4 einander gegenübergestellt (links), rechts wird der klassische Marketingmix auf das Selbstmarketing bei der Stellensuche dargestellt.


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Auf Slideshare in der Broschüre blättern oder direkt als PDF auf vzfb.ch herunterladen.



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