Selbst als Freund des englischen Humors und blöder Corona-Witze schuldig (siehe «ausverkauft» vom 24. Februar), kann ich mit dem E-Mail-Newsletter in NZZ-Grammatik der Buchhandlung am Hotingerplatz nichts anfangen, worin es heisst: «Virenfreier Lesestoff: Ab sofort liefern wir Ihnen Lesestoff direkt nach Hause oder ins Büro. Selbstverständlich virenfrei (…) Klug geschützte Wege zum Bestellen sind (…) Wie gewohnt beraten wir Sie gerne, servieren Ihnen Kaffee und diskutieren mit Ihnen über Gott und die Welt. Hamsterkäufe von Büchern inclusive.» –
