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Die Jagd ist vorbei,
das Wild ausgenommen
und brät über dem Feuer.
Du wartest auf mich.
Ich fühle die Ruhe,
ich habe Frieden.
Ich reinige mein Gewehr
und stelle es in den Schrank zurück.
Es ist Weihnachten.
Vorerst ist Ruhe.
Dieser Tage sind nur wenige,
doch scheinen sie jedes Jahr
aufs Neue endlos zu sein.
Wir warten aufs Neue.
Wir fühlen die Ruhe,
wir haben Frieden.
Ich reinige mein Gewehr
und stelle es in den Schrank zurück.
Räume die Reste des alten Jahres auf
und bereite mich auf das neue vor.
Die Jagd wird wieder beginnen.
Dieser endlose Zyklus
von Säen und Ernten
von Geben und Nehmen
von Lieben und Geliebt werden
lässt uns nicht los.
Doch zuvor reinige ich mein Gewehr
und stelle es in den Schrank zurück,
damit es wieder bereit ist.
Doch jetzt ist vorerst Ruhe.
Es ist Weihnachten,
die Kirchenglocken läuten
und rufen zum Tannenbaum
und der Krippe.
Ich fühle die Ruhe.
Ich habe Frieden.
Es ist Weihnachten.
Das Gewehr ist sicher verstaut.
Möge ihr Licht
Tag für Tag auf’s Neue scheinen.
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