Sachbücher: Yves Baer als Autor und Herausgeber

 

Die Augustinerkirche
Vom Kloster über die Münzgiesserei zur Christkatholischen Kirchgemeinde

Als Bettelsordenkirche und Kloster am Stadtrand gebaut und im Zuge der Reformation aufgehoben, kam das Almosen- und Hinteramt ins Augustinerkloster, die Kirche wurde zum Kornspeicher und zur städtischen Münzpresse umgewandelt. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche wieder Sakralraum. Als Citykirche steht die Augustinerkirche heute allen offen, die im geschäftigen Alltag Einkehr finden möchten. Das Buch zeichnet die Wechselvolle Geschichte nach.

Festschrift und Ausstellung zum 750-Jahr-Jubiläum der Augustinerkirche Zürich.

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yves francois baer augustinerkirche zürich

Die Zürcher Altstadtkirchen
Eine Stadtgeschichte entlang der Sakralbauten

Zürich war und ist eine Handelsstadt. Im Hochmittelalter war Zürich ein Pilgerort, seine Kirchen und Klöster prägten lange Zeit massgebend das politische und geistige Wachstum der Region. Dieses Erbe reicht weit über die Reformation hinaus. Jede der Altstadtkirchen steht exemplarisch für eine Epoche in der Zürcher Geschichte.

Dieser kunsthistorische Führer stellt die wichtigsten Entwicklungen der Stadt, das soziologische Umfeld der Sakralbauten und die wegweisenden Akteure vor. In kurzer Form macht er die wichtigsten Ereignisse entlang von Zürichs Altstadtkirchen und Klöstern erfahrbar.

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yves baer francois die zürcher altstadtkirchen

Abgestempelt & aufgefangen
Von gefallenen Mädchen
zu jungen Frauen mit Perspektiven.


«Abgestempelt & aufgefangen» ist die Geschichte der Stiftung Hirslanden und ihrer Vorgängerinstitutionen. Yves Baer lässt darin über 140 Jahre ge- und erlebte Zürcher Frauengeschichte lebendig werden. Yves Baer stellt die Ereignisse in den historischen Kontext und würdigt diesen wo nötig kritisch.

Der Stiftungsrat der Stiftung Hirslanden möchte mit diesem Werk einen Beitrag zur Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und andministrativen Versorgungen leisten.

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yves baer abgestempelt und aufgefangen 2017

Grafikdesign
Rückschau auf über vier Jahrzehnte
visuelle Gestaltung

François G. Baer vereint die zahlreichen Berufsbezeichnungen und Tätigkeiten im weiten Feld der visuellen Gestaltung in einer Person: Art Director, Ausstellungsgestalter, Buchdesigner, Fotograf, Illustrator, Plakatgestalter, Typograph. Es ist gerade diese Vielseitigkeit hinsichtlich Formaten, Techniken und Themenfeldern, die Baers Portfolio und damit dieses Buch so reichhaltig erscheinen lässt.

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Mit dem Berufs-Ich zur neuen Stelle
Eine Einführung ins Selbstmarketing


Für den FAU – Fokus Arbeit Umfeld, ein Qualifizierungsprogramm des SECO für Erwerbslose, verfasste Yves Baer die Broschüre «Mit dem Berufs-Ich zur neuen Stelle».

Mit illustrativen Beispielen zeigt er auf, weshalb die Grundsätze des Marketings auch bei der Stellensuche unabdingbar sind. Mit wertvollen Checklisten.

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Einig – aber nicht einheitlich
125 Jahre SP Schweiz

Das Buch spannt den historischen roten Faden von den Anfängen der sozialistischen Bewegung in den 1840er-Jahren über die Parteigründung 1888, Schlüsselereignissen wie den Generalstreik, die Einführung der AHV bis zur neusten Parteigründung in Appenzell Innerrhoden.

«Konzeptionell überrascht das Buch dadurch, dass der Abriss der 125-jährigen Geschichte zweisprachig (deutsch, französisch) präsentiert wird.
Neue Zürcher Zeitung, 13. Dezember 2013.

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1934–2009
Vom Dorf Höngg zum Quartier Zürich-Höngg

«Aber ländliche Relikte in der Stadt, Land in städtischer Verfremdung, das sagt mir zu. Das potenziert die Stadt. (...) Es scheint, dass sich diese Bedingungen in Höngg aufs Glücklichste ergaben.» Paul Nizon, 1966

«Eine kleine, aber feine Chronik der Höngger Geschichte seit 1900.» Neue Zürcher Zeitung, 5. November 2009.

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Denken Reden Handeln
Ueber 100 Jahre Sozialdemokratie in Höngg und Wipkingen und 75 Jahre SP Zürich 10.

«Tradition heisst nicht Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Leben zu halten.» Jean Jaurès

«Wo die Arbeiter Zürichs wohnten»
Tages Anzeiger, 30. August 2008

«Das rote Höngg und Wipkingen reicht allerdings nicht nur 75 Jahre zurück.»
Neue Zürcher Zeitung, 28. August 2008

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